VINTAGE STYLES

Es ist die Zeit der Entdeckung des Motorrads und der ersten Annäherungsversuche, bis zum Ausbruch einer leidenschaftlichen Motorradkultur in den 60er Jahren. Die Engländer sind zu der Zeit am beliebtesten und die Referenzen heißen Norton, BSA, Triumph und viele mehr… Man lässt sich von der Fliegerei inspirieren, umgibt sich mit feinstem Leder, das einfach aber wirksam ist und toll aussieht. Auf der anderen Seite des Atlantiks entwickelt Harley Davidson einen rockigeren Stil, assoziiert mit der Perfecto-Lederjacke und getragen von legendären Motorradfans wie James Dean und Marlon Brando.

caferacer

Elektrisiert von legendären Rennen wie der Tourism Trophy und Kultfilmen wie Continental Circus, ist dies der Beginn des Racings. Es ist die Geisteshaltung der ersten Motorrad-Vorbereitungen in den 60er und 70er Jahren – man bringt Lenker heraus, installiert Vorderradgabeln, Frontspoiler und man stattet sich im Racing-Look aus: Motorradfahren wird zum Sport… Westen werden gegen kürzere Blousons eingetauscht; die ersten Protektionen (zumindest gepolsterte Einsätze) tauchen auf, und wer es sich leisten kann, trägt Lederhosen und Lederstiefel. Man startet sein eigenes Racing, nimmt das Café an der Ecke als Start- und Zielort… und erzählt sich dort später die schönsten Offensiven und größten Schreckensmomente.

urbanexplorer

Inspiriert von legendären Filmen wie “On any Sunday”‘ oder “The Great Escape’’ mit Steve McQueen, erscheinen in den 60er Jahren neue Helden auf Entdeckungsreisen zu neuen Horizonten, auf der Suche nach neuen Nervenkitzeln… ein Haudegen-Stil, der Motorradklassiker auf die Bühne der Geschichte zurückholt. Der Stil ist funktional: große Taschen, Gürtel. Materialien von höchster Qualität, solide und robust: Neben Leder tauchen Barbour-Wachsjacken auf, die auch heute noch in einem mehr urbanen Stil für Konfektionsbekleidung verwendet werden.